Über mich

Viele meiner Patienten möchten wissen, wie ich zur klassischen Homöopathie gekommen bin.

Obwohl ich in meinem Leben eigentlich immer mit Tieren zu tun hatte und ich gern Tiermedizin studiert hätte, wäre es mir im Alter von 20 Jahren nie in den Sinn gekommen, Tierheilpraktiker zu werden. Erstens gab es diesen Beruf noch nicht, und zweitens verband ich mit dem Begriff Heilpraktiker etwas Supergesundes wie z.B. Reformhaus oder Diät. Ich studierte also in Dortmund Informatik.

1982 kaufte ich mir endlich ein eigenes Pferd. Damit begann mein Lernprozess. Es spielte sich alles in relativ kurzer Zeit ab. 1983 wurde mein Pferd krank, und unser Haustierarzt stellte falsche Diagnosen.
Natürlich vertraute ich erfahrenen Pferdekennern mehr als meinem Gefühl. So schleppte sich die Geschichte von Februar bis September hin. In der Zeit hatte ich zum ersten Mal Berührung mit Homöopathie, die aber keinen nachhaltigen Eindruck hinterließ. Ein Jahr später brachte mich ein Freund auf die Idee, eine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin zu machen. Und damit fing alles an.

Mich faszinierte die klassische Homöopathie von Anfang an, und ich erkannte schnell, dass diese Schule nicht die KLASSISCHE Homöopathie lehrte. Also suchte ich mir homöopathische Arbeitskreise, um meinen Wissensdurst zu befriedigen. Meine Lehrer waren Erika Maurer, Ilse Klingel-Hammes, Bernd Schuster, Bernd Müller-Tehderan, Dr. Wolfgang Mettler. Demnächst werde ich auch an Lehrgängen von Yves Laborde teilnehmen.

Wen die klassische Homöopathie richtig gepackt hat, den lässt sie nicht mehr los. Und mich hat sie seit mehr als 20 Jahren gepackt.